Rückblick 2015/2016  
     
  19. Juni 2016  
  Jahresausflug nach
Baden-Baden
 
     
  24. April 2016  
  Blütenrundgang  
     
  4. April 2016  
  Rosenschnittkurs  
     
  5. März 2016  
  Mitgliederversammlung  
     
  30. Januar 2016  
  Streuobstpreis des Landes Baden-Württemberg für den
OGV Bissingen
 
     
  28. November 2015  
  Oeschberg-Schnittkurs mit Helmut Ritter  
     
  9. September 2015  
  Kinderferienprogramm: Most
aus Rotem Herbstkalvill
 
     
  5. und 6. September 2015  
  Kelterfest  
     
  11. Juli 2015  
  Ausflug zum OGV Mössingen  
     
  19. April 2015  
  Blütenrundgang  
     
  11. April 2015  
  8. Bissinger Mostprämierung  
     
  21. März 2015  
  Landesweite Streuobst-
pflegetage
 
     
  7. März 2015  
  Mitgliederversammlung  
     
     
 
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ROSENSCHNITTKURS
  am 4. April 2016 in Ochsenwang. Von Gabi Goebel
   
  Rosen schneida isch koi Kunscht - aber wisse wias goht, sott mr scho ...
 
Brigitte Niemela hatte zu einem Schnittkurs für Rosen in ihren Garten nach Ochsenwang eingeladen und zahlreiche Interessierte von der Alb und aus dem Tal sind gekommen.
   
   
   
   
   
  "Die beste Zeit zum Rosenschneiden ist, wenn die Forsythien blühen!" Ausgestattet mit einer Schere, die wirklich schneidet und nicht quetscht, Bindematerial, Desinfektionsmittel und viel guter Laune, begann Brigitte Niemela bei einer Kletterrose mit ihren Erläuterungen.
   
   
   
  Mit einem beherzten Schnitt entfernte sie alte, verholzte oder beschädigte Triebe, um Platz zu schaffen für neue Austriebe. Diese sollen dann nicht nur am Rosenbogen in die Höhe wachsen, sondern - zur Seite gebunden - den daneben stehenden Holzzaun mit reichem Blütensegen schmücken.
   
   
   
  Weiter ging es mit Tipps und Anleitungen zum Schnitt und Pflege von Edel-, Strauch- und Beetrosen. Für alle gilt: Ein schwacher Rückschnitt verursacht einen schwachen, ein starker Rückschnitt einen starken Austrieb. Wenn Licht auf untere, ruhende Augen fällt, entwickeln sich neue Triebe, und die Rose verjüngt sich.
   
   
   
   
   
  Oft wird die Bedeutung des Laubes unterschätzt. "Das Laub ist die Nährstofffabrik der Pflanze. Nur wenn genügend davon da ist, kann sich die Rose gut entwickeln und viele Blüten bringen."
   
   
   
  Die Fülle der Informationen konnte bei einem leckeren, selbstgebackenen Hefezopf und Kaffee noch ausführlich untereinander und mit der Fachfrau erörtert werden.

"Vielen Dank Brigitte für diesen interessanten, sonnigen Nachmittag in deinem liebevoll gepflegten Garten! Wir sind gespannt auf den Tag der offenen Gartentür im Juni."
   
   
   
   
   
   
               
 
 
   
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